Falls Sie die einzelnen Texte zu Ende lesen wollen und den betreffenden Artikel anklicken, werden Sie von der T-Kom auf entsprechende Seiten mit reichlich Werbeinhalten weitergeleitet, von deren Inhalten ich mich hiermit vorab und pauschal distanziere! - Wenn Sie dies nicht möchten lesen Sie einfach die auf dieser Seite generierten Headlines. Hier können Sie lesen, was Journalisten und Redaktionen zum Thema Tier für würdig erachten veröffentlicht zu werden... Den ein oder anderen Kommentar hierzu werde ich mir wahrscheinlich nicht verkneifen können...
- schwule Pinguine, Toleranz wäre nicht schlecht - oder ?
- Kleine Anmerkung zum Zirkus: mag jeder denken was er möchte, doch frage ich mich, warum kritisieren und verbieten Frau Aigner und die Bundesregierung nicht im Tierschutzgesetz die qualvolle Massentierhaltung in den großen landwirtschaftlichen Produktionsbetrieben, die da wären: Schweinemast-, Geflügelmast-,Rindermastbetriebe, sowie den Transport dieser Masttiere, die oft von dem Verladen im Mastbetrieb bis zum Schlachthof 12h und länger, dicht an dicht zusammengepfercht sind? Was macht den richtigen Zirkus hier im Land aus? Die Menschen die in den Zirkus gehen, wollen dort schöne, starke, prächtige Tiere sehen und keine halbverhungerten, geistig verstörten Tiere. Mir ist auch kein Raubtierdompteur bekannt der geistig so krank ist und in die Manege geht wenn er seine Tiere mißhandelt. Seine Überlebenschance wäre sehr gering, wenn er seinen Löwen oder Tiger erst foltert und diesem anschließend seinen Kopf ins Maul steckt. Die Basis einer guten Dressur ist ein stark ausgeprägtes Vertrauensverhältnis zwischen Mensch und Tier. Ansonsten wären viele uns dort dargebotene Dressuren nicht machbar. Dies bedingt u.a. das die Tiere nicht ausgehungert sind und es Ihnen auch sonst gut geht. Sie sind Schauspieler die gelernt haben ihre Muskeln spielen zu lassen, wild mit den Zähnen zu fletschen, zu fauchen, zu knurren und wild auszusehen, weil es das ist was den Besucher meistens reizt, er will kein 200 kg schweres zufrieden schnurrendes Löwchen,bzw. Tigerchen sehen. Ich bitte die die dies hier lesen, dies bitte mit zu berücksichtigen, bevor Sie sich ein Urteil darüber bilden. Die uns in der Presse präsentierten negativen Beispiele stellen Ausnahmen dar. Ich mag es auch nicht wenn irgendjemand ein Tier quält, aber diese missratenen Exemplare unserer Gattung repräsentieren doch wohl nicht die Allgemeinheit - oder? noch einen: Die Zirkus-Familie Althoff betrieb Jahrelang im Kreis Heinsberg, genauer gesagt in einen kleinen Ort namens Tüddern einen Safaripark. dieser entstand, da die "herzlosen" Zirkusleute es nicht fertigbrachten ihre alten und für die Arbeit in der Manege nicht mehr tauglichen Tiere einschläfern zu lassen, (mancher zoologischer Garten produziert jedes Jahr Raubtierbabies die dann, wenn sie groß werden, mehr Platz brauchen und das Publikum nicht mehr anziehen und nicht an andere Zoos verkauft werden können, ohne Probleme euthanasiert werden.). Der Safaripark wurde bald ein Selbstläufer.